Ein erneuter Terroranschlag eines Islamisten in Berlin offenbart nicht nur das Scheitern deutscher Integrationsromantik. Die Politik der offenen Grenzen tötet seit Jahren.
Anscheinend hat es der Terrorist darauf angelegt erschossen zu werden und damit laut Islam als Märtyrer zu gelten. Das kann dann als Selbstmordattentat bezeichnet werden wenn das so ist.
das Problem ist, dass er erschossen wurde. Denn man hätte ihn auch durch einen Beinschuss ausser Gefecht setzen und dann mittels langen Verhören mehr über diesen Fall heraus finden können. Wo er sich radikalisierte, bei welchen Organisationen er unterwegs war. Nun tut Dobrindt bereits den Fall als Tat eines "Einzeltäters" ab.
Messer werden als tödliche Gefahr immer noch maßlos unterschätzt. Die Entscheidung zu schießen duldet keinen Aufschub, das Messer kann in deutlich weniger als 1 Sekunde tödlich in Hals oder Auge sitzen. Da bleibt keine Zeit, auf dünne Unterschenkel zu zielen und zu hoffen, dass dies den Täter stoppt. Mitten ins größte Ziel, den Korpus, ist angeraten. Außerdem fängt der Korpus das Projektil zuverlässig, sodass keine Gefahr für die Polizisten von Querschlägern ausgeht. Der Täter hat durch seinen tödlichen Angriff bereits seinen Anspruch auf Schonung verwirkt, so ist Notwehr zurecht definiert.
Es ist auffällig, das, sowohl in Berlin als auch in Staade, die Täter nicht mehr befragt werden können. Das nährt selbstverständlich Spekulationen über deren Antworten. Am ehesten hätten diese Antworten die Bevölkerung verunsichert. Und die Herrschaften um Prinz Reuss sind nach wie vor in U- Haft,und werden stetig weninger.
Anscheinend hat es der Terrorist darauf angelegt erschossen zu werden und damit laut Islam als Märtyrer zu gelten. Das kann dann als Selbstmordattentat bezeichnet werden wenn das so ist.
das Problem ist, dass er erschossen wurde. Denn man hätte ihn auch durch einen Beinschuss ausser Gefecht setzen und dann mittels langen Verhören mehr über diesen Fall heraus finden können. Wo er sich radikalisierte, bei welchen Organisationen er unterwegs war. Nun tut Dobrindt bereits den Fall als Tat eines "Einzeltäters" ab.
Messer werden als tödliche Gefahr immer noch maßlos unterschätzt. Die Entscheidung zu schießen duldet keinen Aufschub, das Messer kann in deutlich weniger als 1 Sekunde tödlich in Hals oder Auge sitzen. Da bleibt keine Zeit, auf dünne Unterschenkel zu zielen und zu hoffen, dass dies den Täter stoppt. Mitten ins größte Ziel, den Korpus, ist angeraten. Außerdem fängt der Korpus das Projektil zuverlässig, sodass keine Gefahr für die Polizisten von Querschlägern ausgeht. Der Täter hat durch seinen tödlichen Angriff bereits seinen Anspruch auf Schonung verwirkt, so ist Notwehr zurecht definiert.
Es ist auffällig, das, sowohl in Berlin als auch in Staade, die Täter nicht mehr befragt werden können. Das nährt selbstverständlich Spekulationen über deren Antworten. Am ehesten hätten diese Antworten die Bevölkerung verunsichert. Und die Herrschaften um Prinz Reuss sind nach wie vor in U- Haft,und werden stetig weninger.